NIHON SUPITTSU - Japanspitze sind einfach SPITZE!!

April 2015: Hana vom Soonwaldblick mit ihren Töchtern Aiko und Akemi von der Horgenzeller Au


 

Sie sind auf der Suche nach einem mittelgroßen, unkomplizierten, vierbeinigen Freund?
Einem, der durch seine umgängliche Art bestens als Anfängerhund, bzw. als Begleithund
geeignet ist? Dann sind Sie hier genau richtig!!

 

 


unsere lachende Hana vom Soonwaldblick im April 2014
unsere lachende Hana vom Soonwaldblick im April 2014

Schneeweiß & fröhlich lächelnd

 

Wie der Name schon beschreibt, ist der Japanspitz ein reiner Asiate - auch in seiner Art. Respektvoll und weniger misstrauisch als sein deutscher Namensvetter, ist der Japanspitz eher ein ruhiger Vierbeiner mit einem hervorragenden Ruf als Wächter. Besucher jeder Art kündigt er bereits vor dem Klingeln an, ohne sich dabei in Bellerei zu steigern.
In Deutschland gibt es den leisen, bis 38 cm großen, pflegeleichten Japaner erst seit 1990. So steht die Japanspitz -Zucht auch erst am Anfang der züchterischen Bemühungen.


JAPANSPITZE

  • sind ausgezeichnete Wachhunde
  • sind anhänglich und treu (lieben die Nähe ihrer Menschen)
  • sind sehr aufmerksam und von erstaunlicher Lernfähigkeit
  • sind fröhliche und sportliche Begleiter, die mit ihrer enormen Ausdauer und Geschicklichkeit bei Freizeitaktivitäten und Hundesport überraschen
  • haben keinen Hüte- und einen nur sehr gering ausgeprägten Jagdtrieb
  • sind sehr pflegeleicht!!
    Wider Erwarten muss ihr wunderschönes, schneeweißes, kuscheliges, langes Fell nicht aufwendig gepflegt werden
  • riechen gut! Ihnen fehlt der für die meisten Hunde typische "Hundegeruch"




Die häufigsten Fragen:

  • Was kostet eigentlich ein Japanspitz und bekomme ich auch einen Hund ohne Papiere?


Für einen 2 - 3 Monate alten Japanspitzwelpen mit Papieren zahlen Sie aktuell zwischen 1400 und
1600 €uro.

Dieses Hündchen ist unter kontrollierten, meist absolut idealen Bedingungen aufgewachsen, was
für ihn und seine weitere Entwicklung unglaublich wichtig ist!

Sicher finden Sie auch günstigere Hunde ohne Papiere aber bitte unbedingt Vorsicht walten lassen,
eine Zucht mit Papieren schafft alle erforderlichen guten Bedingungen für Mutter und Welpen und garantiert rassecharakteristische Wesensfestigkeit.
Seien Sie sich bitte immer bewusst, ein Hund der wenig kostet, ist unter Umständen unter katastrophalen Bedingungen aufgewachsen! Es sei denn,
der Züchter verschenkt gern sein Geld und seine Zeit. Ich kenne keinen der sich das - auch bei größter Tierliebe - leisten kann. Die Hunde aus unseriösen und brutalen Zuchtstationen können einem nur sehr, sehr  leid tun!!!! Und die zukünftigen Besitzer auch! Oft resultieren Verhaltensstörungen,  Krankheiten und im schlimmsten, aber leider nicht seltenen Fall, sogar der Verlust des geliebten Tieres...

Falls Sie sich dessen bewusst sind und nach einem guten Weg für den kleineren Geldbeutel suchen, mein Tipp:
Wenden Sie sich an den Verein für Deutsche Spitze, dem der Japaner seit geraumer Zeit angegliedert ist. Dorthin gehen die Wurfmeldungen - vielleicht auch mal welche ohne Papiere.


Eine weitere, mir noch viel wichtigere Empfehlung:
Schauen Sie sich in den Tierheimen im In- und Ausland
(Tötungsstationen) um. Vielleicht bekommen Sie da die Chance, einem Hund das Leben zu retten und ihm ein neues wunderbares zu Hause zu schenken!!! Das wäre eine wahrhaft gute Tat. Viel Glück!

 

 

 

  • der Spitz und sein schlechter Ruf

Kennen Sie den Deutschen Spitz nicht auch noch aus Ihrer Kindheit?
"Spitzfindig" und "Das ist doch ein Spitz!" sind heute noch in unserem Sprachgebrauch!


Jedem der ein negatives Bild dieser Rasse im Kopf hat sei gesagt, dass Spitze als misstrauische, bellfreudige Wachhunde gezüchtet und somit als Gebrauchshunde - dank ihrer rassetypischen Eigenschaften - sehr gut ihren Aufgaben nachkamen.

Oft an langer Kette im Hof gehalten und sich selbst überlassen, hatten die Spitze wenig Kontakt
zur Familie und nur selten opferte man Zeit für ihre Erziehung! Welcher Hund wäre unter solchen Bedingungen ein besonders soziales Tier? Von zwei Dingen schwärmen ehemalige Spitzhalter
heute noch: von der besonderen Anhänglichkeit und Loyalität dieser Rasse und von der Klasse
ihrer Wachsamkeit. Zum Glück kommt der recht selten gewordene Deutsche Spitz heute in den Genuss einer guten Hundeschule und wird liebevoll in seine Familie integriert.

 

 

 

Der Japanspitz, dessen Urahnen Vertreter deutscher und vor allem asiatischer Rassen waren,
wurde als Begleithund gezüchtet, der auch in der Millionenstadt Tokio keinen Unfrieden zwischen Nachbarn stiften durfte. Nicht lärmend steht in seinem Rassestandard und das entspricht der Tatsache. Dieser Hund ist ein ruhiges Familienmitglied, das Fremde ankündigt, ohne sich in Bellerei
zu steigern. Ein ganz hervorragender Wächter von Haus und Wohnung, ohne zu lärmen und zu beißen!! Gute Wächter sind von Natur aus zurückhaltender gegenüber Fremden. Es ist allerdings
nicht schwer, das Vertrauen der wunderschönen Japaner zu gewinnen! Wer es einmal geschafft
hat, sich in Hündchens Herz zu schleichen, hat auf ewig einen treuen Freund!

 

 

  • auch ein Japanspitz braucht Hundeschule & liebevoll - konsequente Erziehung

Auch die als Anfänger- bzw. Begleithunde absolut geeigneten Japanspitze benötigen Erziehung
für das komplikationslose Zusammenleben mit Mensch und Tier. Ganz schnell begreift man aber
als Neu-Japanspitzbesitzer, wie leicht zu erziehen diese Rasse im direkten Vergleich zu anderen ist. Dieser Hund möchte, allein für liebevolle Zuwendung, es seinen Menschen unbedingt recht machen!

 

  • der Japanspitz ist ein anhänglicher Familienhund

Er liebt es immer bei seinem Rudel zu sein, ist also nicht geeignet für Menschen, die ganztägig einer Beschäftigung nachgehen, ohne ihren Hund dabei haben zu können! Stundenweise kann der Japaner allerdings an das Alleinsein gewöhnt werden.

 

  • der Japanspitz liebt menschlichen Kuschelkontakt

Sie sollten es lieben, mit ihrem wunderbar weichen Hund zu kuscheln, denn davon kann der Japanspitz einfach nicht genug bekommen!

 

  • ist der Japanspitz allein, wartet er auf seine Menschen

Der Hund kann nun mal nicht überall mit hin...für ein paar wenige Stunden kein Problem - dann wartet er und/oder schläft. Bekommt er bereits im Welpenalter liebevoll konsequent Hinweise,
was er zu unterlassen hat, wird er auch allein gelassen weder Möbelstück noch Schuhe ruinieren!

 

  • der Japanspitz ist keine Schnarchnase

Gefordert werden sollte der Japanspitz auf jedem Fall! Er liebt Bewegung und Aufgaben, Wanderungen und Sport. Täglich 2 - 3 Mal Auslauf durch Stadt, Wald und Flur sind ein Muss.
Der Japaner ist definitiv kein Hund für Naturmuffel und Couch-Potatos!

 

  • der Japanspitz ist sehr pflegeleicht - auch wenn das schwer zu glauben ist

Eigentlich werden wir täglich gefragt, ob unsere Hunde frisch gebadet sind...;-)) Nein, das sind sie wirklich nicht. Das ganz wunderbar weiche Fell mit dichter Unterwolle ist beschichtet, so dass der Hund den Schmutz nach dem Trocknen einfach aus dem Fell schütteln kann. Wie bei jedem anderen Hund auch, kommt ein paar Mal pro Woche eine Bürste zum Einsatz. Vorausgesetzt es ziept nicht, liebt der Japaner auch diese Zuwendung! 

Bei täglicher Pflege, hat der Japaner ein wunderschönes Fell, das man in einer Minute komplett durchbürstet hat. Zecken oder andere ungebetene Gäste können zeitnah entfernt, kleine Verletzungen entdeckt und Krankheiten vorgebeugt werden.

Während des Fellwechsels sollte man sich für das Bürsten etwas mehr Zeit nehmen, um die lockere Unterwolle zu entfernen. Mit der nötigen Konsequenz vergehen auch die Tage schneller, in der mal ein paar Haare in der Wohnung herumfliegen, was sonst kaum der Fall ist!  Bei stärkeren Verunreinigungen hilft eine Dusche - bei besonderen Anlässen mit einem Spezialshampoo.

Der Hund darf nicht geschoren werden!!! Er regelt die Temperaturen über seinen Fellwechsel. Für mehr Informationen bitte hier klicken. An heißen Sommertagen versteht es sich allerdings von selbst - und das gilt für jede andere Rasse auch - die Mittagshitze zu meiden und den Hund nicht im Auto zu parken! Das kann sehr schnell tödliche Folgen haben! Der Japanspitz liebt den Schnee. Dank seiner Fellbeschaffenheit und seiner dichten Unterwolle bleibt er lange warm und trocken.

 

  • dem Japanspitz fehlt tatsächlich der sonst typische Hundegeruch

Das ist wirklich kein Werbegag!!
Abgesehen von der Zeit in der eine Hündin läufig ist, schmeichelt der Duft des Japanspitzes unserer menschlichen Nase! Das trifft sich sehr gut, liebt der unkomplizierte Japaner doch das Kuscheln über alles!  Auch das Sabbern ist kein Thema...ein rundum anziehendes, wunderschönes Tier!

 


 

 

Noch mehr Interessantes - aus dem Leben mit unseren Hunden:

 

Unsere Hündinnen lieben kilometerlange, spannende Touren mit ihrem Rudel durch die Lande!
Auf diesen Wanderungen haben wir unsere wunderbare Gegend erkundet, das war (ist) nicht nur
sehr schön sondern auch sehr gesund!

Großartig dabei ist die Tatsache, dass Japanspitze keinen Hüte- und einen nur sehr gering ausgeprägten Jagdtrieb besitzen und Wanderungen sehr entspannt und ohne Leine ablaufen -
gute Hundeschulkenntnisse  in Lektionen wie "bleib", "hier", "sitz" "halt", "komm" vorausgesetzt,
denn das ist auch auf Touren immer wieder nötig, um Menschen und Tieren respektvoll zu
begegnen und sich vor Gefahren im Straßenverkehr zu schützen.

 

 

Ein Sahnehäubchen auf die guten Eigenschaften ist, dass dem Japanspitz der typische
Hundegeruch fehlt
und man somit nach Herzenslust im herrlich weißen Kuschelfell wuseln
kann - welches zu jeder Zeit, natürlich mit Einschränkung im Hochsommer bei 30 Grad,
höchsten Hundeansprüchen genügt! Während in tief verschneiten Wintern andere Hunde
bereits nach kurzer Zeit ein komplett durchnässtes oder mit Schneebollen verklebtes Fell haben, springen unsere Hunde noch immer, wie aus dem Ei gepellt und trocken in jede Schneewehe.
Aber auch im Hochsommer passt sich der Japaner durch Veränderung seiner Fellstruktur
klimatisch an.

Nochmal zur Fellpflege: wir werden immer wieder auf die wunderbare Sauberkeit unseres Hundes angesprochen, jeder glaubt, unsere Schneeflöckchen würde täglich gebadet, damit sie so aussehen! Weit gefehlt! Baden und Duschen sollte man den Japaner nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt!
Das Haar des Spitzes stößt groben Schmutz von selbst ab, so, als wäre es mit Teflon beschichtet.
Wir bürsten unsere Hunde 1 x täglich und sie sehen einfach toll aus!

...
Spitz: Missverstandener Wächter - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/wissen/natur/hunde/spitz-missverstandener-waechter_aid_857307.html

 

 

Von Beginn an, haben wir die Begegnung mit anderen Hunden gesucht und ganz spontan einen "Hundetreff" in unserem Wohnort gegründet. Der regelmäßige Kontakt mit anderen Hunden aller Rassen und Größen ist die beste Möglichkeit die Hunde zu sozialisieren und beweist immer wieder, wie unproblematisch der Umgang mit dem Japanspitz ist.

 

Ganz wunderbar ist auch die enge Bindung
dieses Tieres zu seinem Rudel, einmal in sein
kleines Hundeherz geschlossen, erkennt und
freut sich der Japanspitz riesig über jedes
Mitglied - auch nach monatelanger Abwesenheit  (aktuell bei Rückkehr unserer Tochter aus Neuseeland nach 4 Monaten!).

 


Hana als Eisbärchen
Hana als Eisbärchen

 

Mit der Gründung meiner Japanspitz-Zuchtstätte möchte auch ich Pionierarbeit beim Erhalt dieser wunderschönen und absolut liebenswerten Rasse leisten!

 

Freuen Sie sich mit mir auf weitere kleine Eisbären, die das Leben von uns Menschen um ein Vielfaches bereichern werden!